Mit einer starken Leistung haben mehrere Trainer und erfahrene Judoka der DJK Dülmen erfolgreich ihre Modulprüfung im Bodenkampf in Bocholt bestanden und damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum nächsten Dangrad gemacht.
Jean-André Meis, Jonas Winkler und Christian Freitag absolvierten erfolgreich das Modul „Bodentechniken“ zum 2. Dan. Frank Klapper bestand zudem dasselbe Modul für den 3. Dan. Damit fehlt allen Teilnehmern nun nur noch das Modul „Standtechniken“, um den jeweils nächsten Dangrad zu erreichen.
Die Vorbereitung auf die Prüfung war äußerst intensiv und zeitaufwändig. Zusätzlich zum regulären Training in Dülmen nahmen die Judoka alle zwei Wochen an speziellen Vorbereitungseinheiten in Bocholt teil. Dort wurden gezielt Hebel-, Halt- und Würgetechniken trainiert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der wettkampfnahen Anwendung sowie auf realistischen Kombinationen verschiedener Techniken.
Der große Einsatz zahlte sich aus: Alle Dülmener Teilnehmer bestanden die Prüfung mit großem Lob der Prüfer. Besonders hervorgehoben wurden die saubere technische Ausführung, das hohe Verständnis für die Abläufe im Bodenkampf sowie die realistische Anwendung der Techniken.
Für die Trainer der DJK Dülmen hatte die Prüfung jedoch nicht nur sportliche Bedeutung. Sie wollten damit auch ein Zeichen für die Nachwuchsjudoka setzen und zeigen, dass kontinuierliche Weiterentwicklung, Lernbereitschaft und Engagement unabhängig vom Alter oder Erfahrungsstand wichtig bleiben. Zudem konnten aus der Vorbereitung viele Impulse für das eigene Training in Dülmen mitgenommen werden, um den jugendlichen Judokas ein noch breiteres Technikspektrum anbieten zu können.
Mit dem erfolgreichen Prüfungsabschluss unterstreicht die DJK Dülmen einmal mehr die hohe Qualität ihrer Vereinsarbeit – sowohl im Nachwuchs- als auch im Trainerbereich.










